Romania II

Prof. Frederick Bunsen

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Es liegt in der Natur der Sache, gegen Gewalt zu sein.

geb. 1952 in El Paso, Texas

Bunsen absolvierte sein Studium in Bildender Kunst und Kunstgeschichte an der Oregon State University, Corvallis, Oregon/USA, der Universität Stuttgart und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart mit dem Schwerpunkt Malerei bei Rudolf Haegele.

Die Konfrontation mit fremdem Milieu und fremden Sichtweisen, z.B. durch jahrelange Aufenthalte und Ausstellungen in Polen, Ungarn oder Rumänien, wurde immer wieder zum Prüfstein für die Rezeption seiner besonderen Herangehensweise an die abstrakte Kunst (dazu im Lebenslauf in www.spacetime-publishing.de). Sie greift vor allem auf einem systemischen Ansatz eines Differenzierungsspiels zurück, der stets das Zusammenspiel der Formen und nicht die Singularität von Details in den Mittelpunkt stellt. Bei der Bestimmung der Kunstbedeutung wird dem Betrachter durch seine eigene Handlung, Formen zu unterscheiden, eine Schlüsselrolle zugewiesen.

Ab 1986 stand Bunsen in regem Austausch mit dem Systemtheoretiker Niklas Luhmann über Fragen zu Form und Differenzierung in der Kunst. Es wurden gemeinsame Schriften zu einem neuen paradigmatischen Konzept von Kunst und ihrer Operationsweise veröffentlicht.

In der Post-Ceaușescu-Ära (2000 bis 2008) als Gastprofessor mit Lehrauftrag an der Kunstakademie in Klausenburg, Rumänien (Universitatea de Artă și Design din Cluj-Napoca) für Zeichnen und moderne Kunsttheorie.

An der Freien Kunstschule Stuttgart – Akademie für Kunst und Design übt er seit 2014 eine Lehrtätigkeit aus in Kunsttheorie und Zeichnen mit systemtheoretischem Ansatz.

Seit 2007 Aufbau und Leitung der Art-Road-Way Kunstschule mit der Künstlerin Bettina Baur in Ammerbuch -Breitenholz.